JULIANE MAIER - Kostümbild
1974 in Ulm geboren, absolvierte Juliane Maier nach dem Abitur zunächst ein Praktikum bei Strenesse Gabriele Strehle. Zwischen 1995 und 2000 absolvierte sie ein Modedesign-Studium an der Fachhochschule Trier, das sie mit Diplom abschloss. Studienvertiefend nahm sie an mehreren Symposien und Workshops im Ausland teil. Ihre Karriere beim Film begann mit der Assistenz bei Christiane Balthasars TV-Film „Eine Hand voll Glück“. Sie arbeitete als Kostümbildnerin und Stylistin bei diversen Filmproduktionen und Fotoshoots, war Assistentin der Moderedaktion des „Qvest“ Magazins und sammelte Erfahrungen in der Textilproduktion. Seit 2001 arbeitet sie kontinuierlich als Kostümbildnerin für Film- und Fernsehproduktionen. Für Dietrich Brüggemann entwarf sie bereits die Garderobe für die Kurzfilme „Sehsucht“ (2001), „Warum läuft Herr V. Amok?“ (2002) und „Katja kann fast alles“ (2002), für Neele Leana Vollmar war sie u. a. für „Urlaub vom Leben“ (2004) und „Friedliche Zeiten“ (2007) tätig. Außerdem schuf sie die Kostüme für „1. Mai – Das Ende vom Lied“ (Sven Taddicken, 2006) und Jan Henrik Stahlbergs „Short Cut to Hollywood“ (2008) und fungierte bei „Same Same But Different“ (Detlev Buck, 2010) als Stylistin und Kostüm Supervisor.
