JACOB MATSCHENZ
…ist der sympathische Zivi Christian, der immer alles anfassen muss, was ihm unter die Nase kommt.
Der 1984 in Berlin geborene Jacob Matschenz kommt 2001 mit Jakob Hilperts Abschlussarbeit „Kleine Kreise“ zum Film und spielt danach verschiedene Hauptrollen. Wie etwa in „Juls Freundin“ (2002) oder „Wholetrain“ (2004). Füür die Rolle des 17-jährigen Malte, dem Sohn eines alkoholsüchtigen Vaters, in Till Endemanns Familiendrama „Das Lächeln der Tiefseefische“ (2004) wird er 2005 mit dem Max-Ophüls-Preis als „Bester Nachwuchsschauspieler“ ausgezeichnet. 2006 spielt er in Urs Eggers „An die Grenze“ (2007), für den er 2008 den Adolf-Grimme-Preis erhält, einen jungen ostdeutschen Grenzsoldaten. Im Jahre 2008 spielt er in Denis Gansels „Die Welle“ (2007) ebenfalls eine der Hauptrollen. 2009 war Jacob Matschenz mit dem Film „Fliegen“ in der Berlinale-Reihe „Perspektive Deutsches Kino“ vertreten und wurde von der französisch-deutschen Jury „Dialogue en Perspective“ als „Bester männlicher Darsteller“ geehrt. Zuletzt war Matschenz in zwei Kino-Rollen zu sehen: „Zwölf Meter ohne Kopf“ und „Vorstadtkrokodile“.
Filmografie
- Renn wenn du kannst | Regie: Dietrich Brüggemann, 2009
- „Vorstadtkrokodile“ | Regie: Christian Ditter, 2008
- „Zwölf Meter ohne Kopf" | Regie: Sven Taddicken, 2008
- „Unschuld“ | Regie: Andreas Morell, 2008
- „Zweier ohne“ | Regie: Jobst Oestmann, 2008
- „Die Welle“ | Regie: Dennis Gansel, 2008
- „42plus“ | Regie: Sabine Derflinger, 2007
- „Neandertal“ | Regie: Jan-Christoph Glaser, Ingo Haeb, 2006
- „Wholetrain” | Regie: Florian Gaag, 2006
- „Sex Up - Ich könnt' schon wieder“ | Regie: Florian Gärtner, 2005
- „Rose“ | Regie: Alain Gsponer, 2005
- „Das Lächeln der Tiefseefische“ | Regie: Till Endemann, 2005
- „Sex Up – Jungs haben's auch nicht leicht“ | Regie: Florian Gärtner, 2003
- „Juls Freundin“ | Regie: Kai Wessel, 2002
- „Kleine Kreise“ | Regie: Jakob Hilpert, 2001
